Die Zeiten ändern sich, auch beim Wohnen

30. September 2008

Wer heute die neuesten Möbel und Wohnzeitschriften durchblättert stellt sehr schnell fest, dass es keinen hundertprozentigen und eindeutigen Wohnstil mehr gibt. Schrankwände, wie sie noch vor ein paar Jahren extrem modern waren, sind heute individuellen Einzellösungen gewichen. Oder die geradlinigen Sofas aus Omas und Opas Zeiten sind heute grosse halb Liege-, halb Sitzobjekte. Auch ein normaler Sessel ist heute eher ein gemütliches Sitzkissen, welches man auch nicht mehr nur einfach Sessel nennt, sondern Fatboy Original. Diese moderne Sitzgelegenheit sieht man heute in vielen Haushalten. Wohnungen und Häuser sind allerdings nicht mehr so gebaut und gestaltet, wie man es noch aus vergangenen Zeiten kennt. Kommt man heute z. B. in die Küche, stellt man häufig fest, dass das keine normale Küche mehr ist, sondern eine Koch und Ess und Wohnlandschaft. Die Innenarchitekten und Raumausstatter sprechen heute von offenen Räumen und alles ist in allem integriert. Das Bad und die Toilette sind auch nicht einfach mehr nur ein Raum, der zum Zweck der Hygiene dienen soll und muss, nein, es sind kleine Wellnessoasen, die sich auch immer mehr Privathaushalte installieren lassen. Der Keller, welcher früher für die Kartoffen und später für das Heizöl diente, ist heute Hobby, und/ oder Partykeller. Selbst der Spitzboden, der noch bis vor kurzem nur der Fernsehantenne Raum und Schutz bieten musste, ist heute in sehr vielen Fällen ein kleines Büro oder für die kleinen Jungen und Mädchen ein neues Spielzimmer geworden. Bei all den doch meist schönen und praktischen Veränderungen wird aber meist leider vergessen, dass das auch die Baukosten und den späteren Unterhalt in die Höhe treibt. Umso wichtiger ist es, von daher sich genau zu überlegen, was sinnvoll ist und vor allem, wann und wie es gestaltet werden kann.

Einrichtung eines Wintergartens

30. September 2008

Viele Leute träumen von der Einrichtung eines Wintergartens. Besonders wenn es draußen so usselig und nass ist, wie es nun mal so oft hier in den Breiten ist, würde man doch gerne einen Ort haben, in dem es warm ist mit viel Licht und Sicht ins triste draußen. Am besten noch mit vielen exotischen Pflanzen, einem Strandkorb, eventuell mit einer offenen Feuerstelle und einem Papagei auf der Stange.
Na gut, man muss es ja nicht gleich vollständig übertreiben… aber der Gedanke hat doch was.
Besonders gemütliche Möbel, meist aus Rattan machen das Wohnen in einem Wintergarten zu einem Erlebnis der besonderen Art. Doch auch zur Einrichtung eines Wintergartens gehört ein wenig Fingerspitzengefühl.
Doch bevor es losgeht, müssen erst einmal gewisse bauliche Maßnahmen durchgeführt werden. Fundamente, Seitenwände und Dachkonstruktion sind die Basiselemente für einen Wintergarten. Außerdem muss dies von einem Architekten grundlegend berechnet werden und der Bau an sich fachmännisch durchgeführt werden. Auch die Frage, ob freistehend oder angebaut, Konstruktion in Metall, Kunststoff oder Holz ist meist durch die vorhandenen Gegebenheit, wie Garten und Haus schnell geklärt. Genauso muss darüber gesprochen werden, wie der Wintergarten denn einmal beheizt werden soll. Damit man im Winter eben drinnen schön warm sitzt. Meistens werden die Heizungen direkt an die vorhandene Heizung mit angeschlossen. Ob die Beheizung dann über einzelne Heizthermen, Fußbodenheizung oder andere Medien erfolgt, hängt ganz von den baulichen Maßnahmen ab.
Steht dann alles, kann die Dekoration mit allen Schikanen beginnen. Schließlich gelten auch in einem Wintergarten die gleichen Regeln für das Wohnen, Möbel und Einrichten wie für alle anderen Räumlichkeiten auch: gemütlich muss es sein!

Sitzkissen – der rückenschonende Gesundheitsbeitrag

30. September 2008

Für die eigene Gesundheit ist einem doch oftmals nichts zu teuer. Man achtet beim Essen mittlerweile besonders tagtäglich darauf, dass das Essen hauptsächlich bio und vollwert ist und bloß nicht zu viele, am besten sogar gar keine Schadstoffe enthalten sind. Wenn man all die ganzen Jahre auf die gesunde Ernährung achtet und dazu noch etwas Sport betreibt, hat man im Alter wirklich gute Chancen auf einen recht gesunden Körper. Allerdings ist es damit alleine nicht ganz getan. Einen wesentlichen Wert sollte man im Alltag schon alleine der eigenen Körperhaltung, beispielsweise beim Sitzen am Schreibtisch, beimessen. Gerade der Arbeitsplatz ist oftmals leider nicht ganz so ausgerichtet dass eine optimale Körperhaltung erreicht wird. Es muss ja nicht unbedingt immer der teure Gesundheitsstuhl aus dem Katalog sein – nicht jeder Chef ist so spendabel. Eine wirklich sehr gute Alternative, wenn nicht sogar das Beste für den Rücken ist ein Gesundheitskissen aus dem Sanitätshaus. Das handliche Sitzkissen, meist rund, auf den Stuhl gelegt, macht bereits für die Körperspannung jede Menge aus. Die Wirbelsäule wird durch die ständige Balancesuche für den Halt zum Geradesitzen entlastet. Man merkt direkt nach ein paar wenigen Stunden dass durch die falsche Haltung die unangenehmen Rückenschmerzen schwinden und teilweise ganz vergehen. Natürlich ist es zuerst ein ungewohntes Gefühl auf so einem Kissen zu sitzen aber auf Dauer merkt man den Erfolg durch so ein Sitzkissen. Die lästigen Rückenschmerzen sind Geschichte. Die Kissen sind in einigen Farben erhältlich und erschwinglich sind diese alle Male. Der minimale Kostenaufwand für einen gesunden Rücken – der Kauf lohnt sich also hundertprozentig!

Wie man sich bettet, so „sitzt“ man

28. September 2008

Was gibt es Schöneres, als an klaren und kalten Wintertagen, am besten noch in der besinnlichen Vorweihnachtszeit, gemütlich oder auch gesellig im Wohnzimmer zu sitzen und sich dabei warme Gedanken zu machen. Dies geht wohl am besten auf dem Sofa oder im Fatboy Original. Dieser schöne und sehr bequeme Sessel ist wohl die allerbeste Art, den kalten und ungemütlichen Winter zu überstehen. Was wiederum sich logisch anhört ist, aber eigentlich genau anders herum ist, denn es ist ja eigentlich erst so wirklich richtig gemütlich in den eigenen vier Wänden, wenn es draussen so absolut ungemütlich ist. So, da das nun geklärt ist, kann nun nur noch die Frage sein, ob das Sofa oder doch besser der Fatboy zum Verweilen besser geeignet ist. Schon vor Jahrhunderten haben sich die Menschen besonders bei schlechtem Wetter gerne zusammengesetzt und dabei das ein oder andere besprochen. Dabei hat sich über die Jahre hinweg die Art und Weise des Zusammenseins immer etwas leicht verändert. Wurde sich ganz am Anfang meist noch auf den Boden gesetzt, wie heute noch zum Beispiel bei den Wüstenstämmen, kamen dann immer mehr unterschiedliche Sitzgelegenheiten dazu. Von Kisten über Hocker, über Stühle bis hin zum Sessel. Und nun verändert sich auch der Sessel immer wieder in seiner Optik und Bequemlichkeit. Was aber nun als nächstes kommt, kann man heute noch nicht wirklich genau sagen, aber die Möbelindustrie und Innenarchitekten arbeiten mit Hochdruck an den verschiedensten Entwürfen und designen und testen. Wie aber so oft wird der Mensch dann entscheiden, was für ihn in den langen und kalten Wintertagen am bequemsten ist und ihm am besten gefällt.

Tapetensticker und das Renovieren im Treppenhaus

6. Februar 2008

Besonders garstig wird es beim Renovieren eines Treppenhauses. Und gerade weil es so ziemlich der schwierigste Raum ist, der zu renovieren ist, bleibt der immer ganz zum Schluss übrig oder wird generell über Jahre gemieden, wenn es ums Renovieren geht.
Viele meinen ja, dass ein Treppenhaus auch nichts mit Wohnen zu tun hat: „Ist doch nur eine Treppe vom Dach bis zum Keller.“ Stimmt schon, aber alles und jeder muss durch das Treppenhaus und wenn man sich überlegt, wie oft man doch im Treppenhaus unterwegs ist, weil es eben mehrere Ebenen miteinander verbindet, da merkt man schon, dass eben dieser Raum doch nicht diese Stiefmütterlichkeit verdient, sondern einen gewissen Hauch von Lifestyle.
Problematisch für die Verschönerung sind nur diese enormen Wanddimensionen, die sich schnell über die üblichen drei bis vier Meter schwingen können.
Da klebt man nicht mal eben eine Tapete an die Wand! Und auch Streichen macht schon einige Schwierigkeiten, wenn man nicht schwindelfrei ist. Am besten lässt man an solche Härtefälle Fachmänner und Fachfrauen, die auch gleich die passende Ausrüstung für eine solche Aktion mitbringen. Schließlich kann man die Farbe nicht einfach von oben heruntergießen!
Das Treppenhaus ist das Entree eines Hauses und somit auch die Visitenkarte des Gastgebers. Ist es fertig gestrichen kann man sich jedoch selber mit verschiedenen Tapetenstickern oder Wandtattoos an die finale Dekoration und Verzierung machen.
Sieht es hier schon mal aus, wie in einer Räuberhöhle, hat der Besucher nicht gerade den besten Eindruck gewonnen. Also, freundliche Farben verwenden und eine ladende Beleuchtung, das ist auch extrem wichtig. Bitte nicht den Charme einer Garage durch eine Leuchtstoff-Röhre vermitteln.
Wenn noch Platz ist, kann man auch hier Möbel und nette Accessoires unterbringen- fertig!

Mein Sitzsack, meine Ruheoase …

7. Januar 2008

Was war ich nach den Feiertagen froh, dass ich mich mal wieder in Ruhe in meinen Fatboy Original zurückziehen und lesen und faulenzen konnte. Erst dieser ganze Vorbereitungsaktionismus, also Geschenke aussuchen und Kaufen, sie liebevoll verpacken, die Wohnung aufräumen, Essen vorbereiten, usw..

Natürlich macht so etwas Spass, schliesslich liebe ich Weihnachten und das ganze Drumherum. Allerdings wünsche ich mir in dieser Zeit trotzdem mal einen Moment der Ruhe und eine Möglichkeit, um abzuschalten. Das kann ich am besten, wenn ich es mir gemütlich machen kann. Dann kann ich mich wieder neu sammeln und Kraft tanken, um mit neuer Motivation an die nächsten Aufgaben zu gehen. Ich stelle mir schöne Weihnachtsmusik an und schmücke in aller Ruhe des Weihnachtsbaum. Selbstverständlich nehme ich echte Kerzen.

Denen traue ich zwar nicht 100% über den Weg, aber sie verbreiten einfach mehr weihnachtliche Atmosphäre als elektrische Kerzen. Man muss halt nur einfach etwas mehr aufpassen und ein Auge darauf haben. Sicherheitshalber steht immer ein Eimer Wasser in der Nähe. Ausserdem werden die Kerzen so am Baum positioniert, dass sie weder in die Nähe von Baumschmuck, noch in die Nähe von benachbarten Ästen kommen. Das klappt ganz gut. Was den Baumschmuck angeht, bevorzuge ich die klassischen Farben rot und gold. Die verbreiten ein warmes Licht und passen meiner Meinung nach einfach am besten in diese Zeit. Ich nehme mir immer fest vor, den Baum nicht zu lange stehen zu lassen, aber irgendwie kann ich mich nach den Feiertagen so schlecht von der geschmückten Pracht trennen. Meist wird er dann erst Ende Januar abgebaut, was mir dann immer noch etwas schwer fällt. Wenn ich aber dann kurze Zeit später die ersten Frühlingsboten auf meinem Tisch stehen habe, wie z. B. Tulpen, ist auch hier die letzte Träne versiegt und ich freue mich auf den kommenden Frühling.

Sitzsack, das Sitzkissen – dekorativ und stylisch

15. Dezember 2007

Wenn man es dekorativ und stylisch in seinem Zuhause mag, wird man auch solche Eigenschaften in seinen Möbelstücken durchaus unterbringen. Es ist nicht immer leicht das Richtige zu finden – die Auswahl in den einzelnen Kauf- oder Möbelhäusern ist mittlerweile riesig.

Außerdem wechselt der eigene Geschmack bekanntlich häufig und setzt sich erst im heranwachsenden Alter mehr und mehr durch. Gerade beim Mobiliar sollte man vor dem Kauf einige wesentliche Überlegungen anstellen. Wann und wozu kaufe ich was?! Beim Möbelkauf sollten keine totalen Spontankäufe getätigt werden. Es ist mehr als schade wenn sich nach dem Kauf die Gegenstände abnutzen, man diese somit nicht einmal mehr umtauschen kann und dann doch nach ein paar Wochen das Nichtgefallen überwiegt. Wie oft ist man sich leider allzu sicher das passende gefunden zu haben. Allerdings nach dem Kauf und letztendlich in der Wohnung oder dem Haus untergestellt, sieht das neue Einrichtungsstück irgendwie gedrungen oder sogar verloren aus oder es passt nicht wirklich zu dem Rest der anderen Wohnaccessoires.

Eine bekannte Person, die die Räumlichkeiten einzuschätzen weiß und diese deshalb mit zum Einkaufsbummel zu nehmen, kann bestimmt nicht schaden und macht außerdem zusätzlich Spaß und ist wesentlich unterhaltsamer. Vier Augen sehen mit unter mehr als zwei und ehrliche Meinungen und zwar nicht nur die der Verkäufer sind wünschenswert. In einem dekorativ eingerichteten Wohnzimmer beispielsweise darf ein Sitzsack heutzutage schon gar nicht mehr fehlen. Aber wann empfiehlt sich ein Sitzsack?! Durch die leichte Schaumstofffüllung, die sich absolut jeder einzelnen Sitzposition optimal anpasst, ist der Sitzsack besonders rückenschonend. Rückenschmerzen – gerade nach einem langen Bürotag am Schreibtisch sind verflogen.

Fatboy Doggielounge – das Luxushundekissen

10. Dezember 2007

Wer einen traumhaften und dazu noch absolut stylischen Schlafplatz für seinen Hund sucht, hat mit der Fatboy Doggielounge die richtige Wahl getroffen. Das Doggielounge Hundekissen ist eine Abweichung vom originalen Fatboy. Zwar etwas kleiner aber dadurch garantiert nicht weniger auffällig ist das Kultmodell für den Hund. Aus dem gleichen unempfindlichen Bezug aus Nylon wie der Original, ist die Doggielounge nicht nur unempfindlich sondern auch sehr wärmespendend – Ihr Hund wird sich pudelwohl fühlen.

Fatboy HundekissenFlecken sind überhaupt kein Problem mehr da durch die wasser- und schmutzabweisende Beschichtung nichts mehr einziehen kann sondern unkompliziert und schnell entfernt werden kann – einfach abwaschen oder abreiben – je nach Art der Verschmutzung. Ein Hingucker ist zusätzlich der Knochen der seitlich mit im Druck ist. Sehr leicht und deshalb überall mit hinzunehmen, stellt er jedes Mal einen Blickfang dar.

Für knapp 100,- € ist das trendige Hundekissen zu bekommen und in zwei Größenausführungen, small + big, erhältlich.  Eine weitreichende Farbpalette bietet jedem Geschmack das Passende. Ansonsten gibt es den tollen Hundeschlafplatz auch in einer tollen Camouflageoptik. Nach dem Bestelleingang wird der Fatboy sogar absolut versandkostenfrei (innerhalb Deutschlands) nach zwei bis drei Tagen direkt bis ins Haus geliefert. Onlineabwicklungen für den Kauf sind auf der Seite – einfach bei einer Inetsuchmaschine eingeben – ein Kinderspiel. Nachdem die Stückzahl und die Farbe ausgewählt wurde noch ein paar kleine Formalitäten zum Versand und man kann sofort anfangen sich auf das neue Kultteil zu freuen – der Vierbeiner wird seinen Lieblingsplatz lieben.

Den Sitzsack für den Hund können Sie bei sitzclub.de versandkostenfrei zum Best-Preis bestellen.

Fatboy Original – die häufig gestellten Fragen

5. Dezember 2007

Das Kultobjekt, der Fatboy Original, ist nicht mehr weg zu denken. Man sieht ihn in so vielen privaten Wohnobjekten bei Freunden oder der Familie aber er hat sich mittlerweile bis in die diversesten Einrichtungen durchgesetzt – in so manchen Discotheken oder in Lounges ist er etabliert.fatboy-original

Toll sieht er ja auch aus und in den verschiedensten Ausführungen sollte für jedermann etwas Passendes dabei sein. Ist das Sitzkissen denn überhaupt gut für den Rücken? Diese Frage kann man nur mit einem klaren Ja beantworten! Durch die absolute Anpassung an den Rücken insgesamt und speziell auf die Rückenmuskulatur ist er sehr schonend und gut für jeden einzelnen. Außerdem ist eine häufig gestellte Frage ob das Sitzkissen belastbar ist. Auch diese Frage ist wieder mit einem klaren Ja zu beantworten – erstmal sind die speziellen Fasern extrem belast- und dehnbar und zusätzlich ist die Art und Weise des Nähens wie die einzelnen Nähte genäht und verarbeitet wurden wichtig. Bei dem Original von Fatboy kann man davon auf jeden Fall davon ausgehen dass das Sitzkissen wahnsinnig strapazierfähig ist. Gewisse Dinge haben zwar seinen Preis aber dafür stellvertretend ist die hochwertige Qualität und die 1A Verarbeitung.

Der Preis vom Fatboy allerdings ist doch gut erschwinglich und es ist eine Anschaffung von der man durchgehend was hat und die sehr zeitlos ist. Selbst bei einem Umzug – praktisch untergeklemmt lässt er sich mitnehmen und dekorativ bestimmt optimal auch in den neuen Räumlichkeiten unterbringen. Wissenswert und oft gefragt ist auch, dass er sehr robust und pflegeleicht ist. Durch seinen Nylonbezug ist er sehr unempfindlich – Flecken beispielsweise von Getränken lassen sich mühelos entfernen.

Wohntrends – es geht auch günstig … der Fatboy Marimekko

5. Dezember 2007

Schöne Dinge um sich zu haben, besonders als Einrichtungsgegenstand macht Spaß. Warum sich nicht jeden Tag an den tollen Dingen des Lebens erfreuen, es ist doch auch einfach herrlich.

Es muss bei Möbeln aber auch nicht immer das Top-Einrichtungs-Warenhaus sein aus dem die Artikel bezogen werden. Self-made ist in der heutigen Zeit angesagt und absolut trendy. Sich tolle Ideen aus den Warenhäusern zu holen, sich die Wohntrends abzugucken ist natürlich erlaubt aber dann geht’s doch bitte gerne günstig in der Umsetzung und zwar selbst gemacht weiter. Die Preise sind im Verkauf der Möbelhäuser oftmals sehr hoch – also doch mal lieber kreativ sein, überlegen und hunderte von Euro sogar sparen. Es muss und kann ja auch nicht alles selber gebastelt werden – nette Accessoires peppen die Wohnräume schnell auf und diese kann man überall günstig kaufen. Wenn man sich nicht ganz sicher sein sollte bei der Umsetzung der Renovierung und man ein paar kreative Köpfe im Bekanntenkreis hat, ruhig mit denen zusammensetzten und gemeinsam über die Umsetzung bei einem schönen Abend reden.

Es kommen garantiert eine Menge guter Einfälle zusammen, die sich vor allen Dingen auch gemeinsam schnell und unkompliziert realisieren lassen. Schlicht und hell eingerichtete Räume lassen sich mit Kleinigkeiten toll schmücken. Des Weiteren hat man und zwar wenn man an den richtigen Ecken der Einrichtung durch die Eigenkreation spart, auch die Möglichkeit sich dem Stilleben, dem kleinen Luxus anzupassen. Spaß an Design und dieses in den Raum einbringen?! Ein absoluter Hingucker und qualitativ hochwertig ist beispielsweise der Fatboy Marimekko im Retro-Look. Er frischt jeden noch so schlichten Raum mit finnischem Design auf. Vergleichen und Sparen ist das Motto für besondere Anschaffungen.