Wie man sich bettet, so „sitzt“ man

Was gibt es Schöneres, als an klaren und kalten Wintertagen, am besten noch in der besinnlichen Vorweihnachtszeit, gemütlich oder auch gesellig im Wohnzimmer zu sitzen und sich dabei warme Gedanken zu machen. Dies geht wohl am besten auf dem Sofa oder im Fatboy Original. Dieser schöne und sehr bequeme Sessel ist wohl die allerbeste Art, den kalten und ungemütlichen Winter zu überstehen. Was wiederum sich logisch anhört ist, aber eigentlich genau anders herum ist, denn es ist ja eigentlich erst so wirklich richtig gemütlich in den eigenen vier Wänden, wenn es draussen so absolut ungemütlich ist. So, da das nun geklärt ist, kann nun nur noch die Frage sein, ob das Sofa oder doch besser der Fatboy zum Verweilen besser geeignet ist. Schon vor Jahrhunderten haben sich die Menschen besonders bei schlechtem Wetter gerne zusammengesetzt und dabei das ein oder andere besprochen. Dabei hat sich über die Jahre hinweg die Art und Weise des Zusammenseins immer etwas leicht verändert. Wurde sich ganz am Anfang meist noch auf den Boden gesetzt, wie heute noch zum Beispiel bei den Wüstenstämmen, kamen dann immer mehr unterschiedliche Sitzgelegenheiten dazu. Von Kisten über Hocker, über Stühle bis hin zum Sessel. Und nun verändert sich auch der Sessel immer wieder in seiner Optik und Bequemlichkeit. Was aber nun als nächstes kommt, kann man heute noch nicht wirklich genau sagen, aber die Möbelindustrie und Innenarchitekten arbeiten mit Hochdruck an den verschiedensten Entwürfen und designen und testen. Wie aber so oft wird der Mensch dann entscheiden, was für ihn in den langen und kalten Wintertagen am bequemsten ist und ihm am besten gefällt.

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