Sitzsack Historie

Die Ursprünge dieses Sitzmöbel lassen sich in den 1960er Jahren vermuten, denn in dieser Zeit kam niemand an einem Sitzsack vorbei.
Er ließ sich in jeder Umgebung, ob auf Messen, in Restaurants, in Musikstudios usw. wiederfinden. Seine Popularität hielt bis in die 1970er an und der Gestaltung dieses Möbel sind keine Grenzen gesetzt. Er kann aus verschiedenen Materialen hergestellt werden, die am besten eine weiche Qualität aufweisen, denn gerade hier liegt der entscheidende Punkt, ein Sitzsack soll Gemütlichkeit und Gelassenheit vermitteln. Deshalb ist auch die Füllung des Sackes von Bedeutung, am häufigsten findet man hier Schaumpolysterol- Kügelchen oder Schaumpolysterol denn dieses Material passt sich seiner Umgebung an, so auch den Formen und Rundungen eines menschlichen Körpers.

Doch die Zeit für dieses Möbelstück ist noch lange nicht abgelaufen, auch heute erfreut sich der Sitzsack immer noch großer Beliebtheit bei Groß und Klein, ist in den unterschiedlichsten Formen und Farben erhältlich und er steht dabei in Punkto Bequemlichkeit Opas Ohrensessel im nichts nach. Doch wie bei jedem Produkt kann man Unterschiede hinsichtlich der Qualität erkennen, umso wichtiger ist es auf eine gute Füllung des Materials zu achten, denn bei billigen Schaumstoffkügelchen besteht die Gefahr, dass diese sich mit der Zeit plattsitzen und dann ist von Gemütlichkeit bald nicht mehr die Rede. Auch die Hülle sollte gut verarbeitet sein, sonst wird die Füllung nicht mehr lange dort bleiben wo sie eigentlich hingehört.

Abschließend kann man sagen, dass der Sitzsack auch noch im 21. Jahrhundert dazu in der Lage ist, unsere kuschelige Seite zu wecken und den Stressgeplagten ein Plätzchen der Erholung bieten kann.

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